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Strategie definieren für 2024

Viele Führungskräfte, mit denen wir arbeiten, kämpfen damit, eine Strategie zu definieren. ‘Strategie definieren’ heißt einen klaren und wirkungsvollen Plan für ein Unternehmen zu entwerfen. Und viele Führungskräfte wissen, dass es wichtig ist, Strategien zu haben, damit jedes Team und jede Abteilung die richtigen Entscheidungen treffen kann.

Und so sehr viele von ihnen das auch möchten, sie können nicht alles in ihren Organisationen beobachten und kontrollieren . Deswegen möchten sie ernsthaft gute Strategien entwickeln – aber wenn es darum geht, nachvollziehbare Strategien aufzustellen, geraten sie schnell ins Stocken. Dieser Artikel ist für alle, die ihr Know-how im Bereich Strategieentwicklung auffrischen möchten.

Strategie definieren

“Strategie ist kein biologisches Muss. Sie beginnt in unseren Köpfen, wird in Worte gefasst und dann in Handlung umgesetzt. Mit der Zeit werden diese Handlungen zu dem, wer wir sind, und das, was Sie wiederholt tun, bestimmt das Erbe, das Sie hinterlassen.”

Eine Unternehmensstrategie ist ein Satz von Leitprinzipien, die, wenn sie in der Organisation kommuniziert und übernommen werden, beim Handeln und Entscheiden hilft. Eine Strategie handelt also davon, wie Menschen in der gesamten Organisation Entscheidungen treffen und Ressourcen zuweisen sollten, um wichtige Ziele zu erreichen. Eine gute Strategie bietet eine klare Wegbeschreibung, bestehend aus einer Reihe von Leitprinzipien oder Regeln, die festlegen, welche Handlungen die Menschen im Unternehmen ergreifen sollten und welche Dinge sie priorisieren sollten, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Was Strategie nicht ist

Laut Michael D. Watkins (Author von The Six Disciplines of Strategic Thinking) ist Strategie nur ein Teil der umfassenden strategischen Richtung, die Führungskräfte für ihre Organisationen festlegen. Strategie ist nicht die Mission, also das, was die Führungskräfte für ihre Organisation erreichen wollen.

Missionen sind spezifische Ziele und messbare Kennzahlen.

Ebenso ist eine Strategie nicht das Wertnetzwerk, das heißt, das Geflecht aus Beziehungen zu Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Investoren, in dem ein Unternehmen wirtschaftlichen Wert erschafft und einfängt.

Und schließlich ist eine Strategie auch keine Vision – keine bildhafte Vorstellung davon, wie es sein wird, die Mission und Ziele der Organisation zu verfolgen und zu erreichen. Visionen, zusammen mit Anreizen, sind das, was nach Watkins Führungskräfte nutzen, um Menschen in der Organisation zu motivieren.

Also die Mission legt fest, welche Ziele wir erreichen wollen. Im Wertenetzwerk entscheiden wir, mit wem wir Werte schaffen und teilen. Die Strategie bestimmt, wie wir unsere Ressourcen einsetzen, um unsere Ziele im Rahmen dieses Netzwerks zu erreichen. Vision und Anreize geben den Grund, warum unsere Teammitglieder sich engagieren und Spitzenleistungen bringen sollen. Zusammen geben Mission, Netzwerk, Strategie und Vision die Richtung vor, in die unser Unternehmen steuert. Sie klären das Was, Wer, Wie und Warum und sorgen dafür, dass wir in unserer komplexen Organisation zielgerichtet und effektiv handeln.

Diese vier Elemente müssen aufeinander ausgerichtet sein

Das heißt, um eine effektive Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln, müssen Sie zunächst die Mission und die Ziele festlegen Gleichzeitig integrieren Sie die Entscheidungen rund um Ihr Partnernetzwerk, mit denen Sie gemeinsam Wert schaffen und erfassen werden.

Indem Sie diese vier Elemente – Mission, Ziele, Strategie und Partnernetzwerk – sorgfältig aufeinander abstimmen, gestalten Sie den Prozess der Strategieentwicklung klar und verständlich.

10 Schritte mit der Sie eine Strategie definieren

  1. Vision klar festlegen: Beginnen Sie, indem Sie eine ambitionierte, realistische Vision für Ihr Unternehmen definieren. Diese Vision muss mit den Grundwerten Ihres Unternehmens übereinstimmen und als Leitfaden für tägliche Entscheidungen dienen.
  2. Mission deutlich machen: Bestimmen Sie die Mission Ihres Unternehmens. Diese Erklärung sollte den Zweck Ihres Unternehmens klar und prägnant kommunizieren.
  3. Aktuelle Situation analysieren: Nehmen Sie eine gründliche Analyse der aktuellen Lage Ihres Unternehmens vor, einschließlich einer SWOT-Analyse und Marktpositionierung.
  4. Ziele SMART setzen: Legen Sie spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene Ziele fest, um Ihren Fortschritt zu verfolgen.
  5. Strategien und Optionen definieren: Entwickeln Sie detaillierte Pläne, wie Ihr Unternehmen seine Ziele erreichen will, basierend auf den Ergebnissen Ihrer Analysen.
  6. Taktiken und Aktionspläne erstellen: Definieren Sie spezifische Maßnahmen und erstellen Sie konkrete Aktionspläne, einschließlich Verantwortlichkeiten und Zeitrahmen.
  7. Ressourcen zuweisen und planen: Weisen Sie die notwendigen Ressourcen zu und planen Sie ein Budget sowie einen Zeitplan für die Umsetzung Ihrer Strategie.
  8. Verantwortlichkeiten klar definieren: Ordnen Sie Aufgaben Einzelpersonen oder Teams zu, basierend auf ihren Fähigkeiten und der Verfügbarkeit von Ressourcen.
  9. Zeitpläne erstellen und verwalten: Erstellen Sie realistische und flexible Zeitpläne für jede Aufgabe, und berücksichtigen Sie mögliche Verzögerungen und Budgetüberschreitungen.
  10. Fortschritt überwachen und anpassen: Überwachen Sie kontinuierlich den Fortschritt, bewerten Sie die Ergebnisse und passen Sie die Pläne bei Bedarf an, um sicherzustellen, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Strategie-Baukasten – ein kleines Glossar

In folgenden Mini-Glossar finden Sie Schlüsselbegriffe und Methoden, die bei der Unternehmensstrategie helfen können.

Vision

Das Vision Statement ist ein zentraler Bestandteil einer guten Strategie. Es definiert, wo das Unternehmen in 3, 5 oder mehr Jahren stehen soll. Die Vision ist die Grundlage für alle weiteren Schritte.

Disney: “To make people happy.”

TED**:** “Spread ideas”

LinkedIn: „Create economic opportunity for every member of the global workforce”

Mission

Die Mission beschreibt die Gegenwart des Unternehmens und sein einzigartiges Angebot. Sie klärt, was das Unternehmen jetzt tut und wie es sich auf seine Vision zubewegt. Ein Beispiel ist Harley Davidsons Mission, Träume durch das Motorradfahren zu erfüllen.

Nordstrom: Offering customers the very best service, selection, quality, and value.

Disney: To entertain, inform and inspire people around the globe through the power of unparalleled storytelling.

IKEA: To offer a wide range of well-designed, functional home furnishing products at prices so low that as many people as possible will be able to afford them

Unternehmenswerte

Indem eine Person oder eine Organisation ihre Werte ausspricht, definieren sie öffentlich, wofür sie stehen und was sie einzigartig und besonders macht. Werte sind das Fundament jeder Unternehmenskultur – aber definieren auch die Strategie.

Werte geben eine gemeinsame Richtung für alle Mitarbeiter und Leitlinien für ihr tägliches Verhalten, sowie ihre Identität gegenüber Kunden und der Gemeinschaft. Diese Werte definieren sie und machen sie einzigartig, kohärent und verantwortlich.

Wenn Mitarbeiter wissen, wofür ihr Unternehmen steht und welche Standards sie aufrechterhalten sollen, treffen sie viel wahrscheinlicher Entscheidungen, die diese Standards unterstützen. Sie fühlen sich auch eher als wichtiger Teil der Organisation. Sie sind motiviert, weil das Leben im Unternehmen für sie Bedeutung hat.

Werte sind nicht passiv. Sie sind Bestrebungen, Ideale, nach denen eine Organisation strebt. Wären sie einfach oder universell, gäbe es keinen Grund, sie auszusprechen. Eine Person kann überlegen, ob sie nach ihnen lebt und nach Wegen suchen, sie vollständiger auszudrücken. Ähnlich definieren organisatorische oder unternehmerische Werte das erwartete Verhalten der Mitarbeiter, die Kunden und Partner erwarten können.

SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse hilft Unternehmen, ein klares Bild ihrer aktuellen Situation zu gewinnen, indem sie interne Stärken und Schwächen sowie externe Chancen und Gefahren systematisch erfasst. So können Sie strategische Entscheidungen auf einer fundierten Basis zu treffen und sowohl interne Potenziale als auch externe Risiken umfassend zu berücksichtigen.

  1. Strengths (Stärken): Hier identifizieren Sie, was Ihr Unternehmen besonders gut macht. Dies können einzigartige Ressourcen, qualifizierte Mitarbeiter oder andere Wettbewerbsvorteile sein. Fragen Sie sich: In welchen Bereichen übertrifft Ihr Unternehmen die Konkurrenz? Welche einzigartigen Ressourcen stehen Ihnen zur Verfügung?
  2. Weaknesses (Schwächen): Dieser Teil befasst sich mit den Bereichen, in denen Ihr Unternehmen Verbesserungspotenzial hat. Es könnte sich um Mängel in Ressourcen, Prozessen oder Strategien handeln. Überlegen Sie: Welche Aspekte könnten Ihr Unternehmen zurückhalten? Wo hat die Konkurrenz einen Vorteil?
  3. Opportunities (Chancen): Hier betrachten Sie externe Faktoren, die Ihrem Unternehmen zugutekommen könnten. Dies können Markttrends, Veränderungen in der Branche oder neue Technologien sein, die Sie nutzen können. Fragen Sie sich: Welche externen Entwicklungen oder Veränderungen können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen?
  4. Threats (Gefahren): Dieser Bereich konzentriert sich auf externe Risiken, die Ihr Unternehmen beeinträchtigen könnten. Dazu gehören beispielsweise wirtschaftliche Abschwünge, stärkere Konkurrenz oder technologische Veränderungen. Überlegen Sie: Welche externen Herausforderungen könnten für Ihr Unternehmen problematisch sein?

SMART-Prinzip

Das SMART-Prinzip ist eine Methode zur Formulierung von Zielen, die sicherstellt, dass diese klar, erreichbar und effektiv sind. Jeder Buchstabe in „SMART“ steht für ein wichtiges Merkmal eines gut definierten Ziels:

  1. S – Spezifisch (Specific): Das Ziel sollte genau und klar definiert sein. Anstatt vage Absichten zu haben, sollten Sie genau festlegen, was erreicht werden soll.
  2. M – Messbar (Measurable): Das Ziel sollte quantifizierbar sein, damit der Fortschritt gemessen und bewertet werden kann. Es sollte klare Kriterien geben, anhand derer man erkennen kann, ob das Ziel erreicht wurde.
  3. A – Erreichbar (Achievable): Das Ziel sollte realistisch und erreichbar sein, unter Berücksichtigung der verfügbaren Ressourcen und Zeitrahmen.
  4. R – Realistisch (Realistic): Das Ziel sollte machbar sein, was bedeutet, dass es realistisch und umsetzbar sein muss, gegeben die aktuellen Bedingungen und Einschränkungen.
  5. T – Zeitgebunden (Time-bound): Das Ziel sollte eine klare zeitliche Begrenzung haben, mit einem definierten Anfangs- und Endpunkt. Dies hilft dabei, den Fokus zu behalten und die Dringlichkeit zu erhöhen.

Das SMART-Prinzip hilft dabei, Ziele so zu formulieren, dass sie motivieren, beim fokussieren helfen und mit größerer Wahrscheinlichkeit erfolgreich erreicht werden.

Aktionsplan

Aktionspläne sind ein entscheidendes Element im Prozess der Strategieentwicklung. Sie dienen als detaillierte Fahrpläne, die aufzeigen, wie strategische Ziele konkret erreicht werden sollen. Jeder Aktionsplan beinhaltet spezifische Aufgaben, legt fest, wer für deren Durchführung verantwortlich ist, und bestimmt klare Zeitrahmen für die Umsetzung.

Dies hilft dabei, die gesetzten strategischen Ziele in greifbare, umsetzbare Schritte zu unterteilen und sorgt dafür, dass alle Teammitglieder wissen, was von ihnen erwartet wird. Darüber hinaus ermöglichen Aktionspläne eine regelmäßige Überprüfung des Fortschritts und bieten die Möglichkeit, bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. Durch diese strukturierte Herangehensweise tragen Aktionspläne maßgeblich dazu bei, dass die strategische Vision eines Unternehmens nicht nur eine abstrakte Idee bleibt, sondern in die Realität umgesetzt wird.

Leistungsindikatoren (KPIs)

Mit Key Performance Indicators (KPIs) messen Unternehmen, wie gut sie ihre strategischen Ziele und operativen Aufgaben erfüllen. Sie legen fest, worauf sie achten müssen, um ihren Erfolg zu überprüfen. Diese KPIs müssen genau zu den wichtigen Aspekten der Unternehmensstrategie passen. Sie können zum Beispiel zeigen, wie gut das Unternehmen finanziell steht, wie zufrieden die Kunden sind, wie effizient die Abläufe funktionieren oder wie gut die Mitarbeiter ihre Arbeit machen. Unternehmen prüfen regelmäßig diese KPIs, um herauszufinden, wo sie sich verbessern können und ob ihre Strategie funktioniert. Richtig eingesetzt, helfen KPIs nicht nur dabei, zu sehen, wo das Unternehmen gerade steht, sondern auch, wie es sich weiterentwickeln und seine Ziele erreichen kann.

Beispiele für strategische KPIs

Umsatzwachstum: Dieser KPI misst die Zunahme des Umsatzes über einen bestimmten Zeitraum und zeigt, wie effektiv das Unternehmen im Markt agiert.

Kundenzufriedenheitsrate: Hier wird bewertet, wie zufrieden Kunden mit den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens sind, oft durch Umfragen oder Feedback-Systeme ermittelt.

Net Promoter Score (NPS): Ein Maß dafür, wie wahrscheinlich es ist, dass Kunden das Unternehmen weiterempfehlen. Es gibt Aufschluss über die Kundenbindung und das Image des Unternehmens.

Return on Investment (ROI): Dieser KPI zeigt, wie profitabel Investitionen sind, indem er den Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital misst.

Conversion Rate: Bei Online-Unternehmen misst dieser KPI, wie effektiv Website-Besucher in Kunden umgewandelt werden.

Darum scheitern Unternehmen an der Strategie

Eine Strategie zu definieren ist nicht einfach. Bedenken Sie folgende Herausforderungen, die sich Führungskräfte stellen müssen:

Zu groß gedacht

Organisationen setzen sich oft zu ehrgeizige oder unrealistische Ziele, was schnell zu enttäuschten und frustrierten Mitarbeitern und Führungskräften führt, wenn die Ziele verfehlt werden. Folgen Sie dem SMART-Framework um realistischere Ziele zu setzen.

Informationssilos statt offener Ausstausch

Informationssilos entstehen, wenn in einem Unternehmen wichtige Daten und Wissen isoliert in einzelnen Abteilungen oder Gruppen bleiben und nicht unternehmensweit geteilt werden. Dies führt dazu, dass Entscheidungsträger nicht das vollständige Bild sehen und somit nicht optimal handeln können. Um effektive Strategien zu definieren, müssen Unternehmen diese Silos aufbrechen und einen freien Informationsfluss zwischen allen Bereichen sicherstellen. Dadurch gewinnen sie eine ganzheitliche Perspektive, die für fundierte Entscheidungen unerlässlich ist.

Kaum Ressourcen

Fehlende Ressourcen sind eine weitere Herausforderung, die die Strategieentwicklung behindern kann. Organisationen benötigen angemessene Ressourcen (z. B. finanzielle, personelle und technische), um eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln und umzusetzen.

Wenn eine Organisation nicht über die erforderlichen Ressourcen verfügt, muss sie möglicherweise Alternativen in Erwägung ziehen, z. B. die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen oder die Suche nach externen Finanzmitteln.

Keine Klarheit

Oft mangelt es Führungskräften an Klarheit, wenn sie eine Strategie definieren. Der erste Schritt bei der Entwicklung einer Strategie besteht darin, eine klare und präzise Aussage über den allgemeinen Auftrag und Zweck der Organisation zu treffen. Dies kann schwierig sein, wenn unter den Mitgliedern der Organisation Verwirrung oder Uneinigkeit über die Ausrichtung der Organisation herrscht.

Fehlende Abstimmung

Dies passiert, wenn die festgelegte Strategie nicht gut mit den tatsächlichen Arbeitsweisen, den Zielen der einzelnen Abteilungen oder den Bedürfnissen der Mitarbeiter zusammenspielt. Es ist, als würde die Geschäftsleitung eine Richtung vorgeben, aber die Teams arbeiten nach anderen Plänen oder verstehen die übergeordneten Ziele nicht. Das kann zu Verwirrung führen, weil beispielsweise die Marketingabteilung anders handelt als die Vertriebsabteilung, oder weil die Mitarbeiter unsicher sind, was genau von ihnen erwartet wird. Kurz gesagt, es fehlt an einer gemeinsamen Linie und einem klaren Verständnis darüber, wie alle zusammenarbeiten sollten, um die Unternehmensziele zu erreichen.

Unterschiedliche Prioritäten

Wenn verschiedene Mitglieder der Organisation unterschiedliche Vorstellungen darüber haben, welche Prioritäten die Organisation setzen sollte. Dies kann zu Meinungsverschiedenheiten führen und den Fortschritt bei der Strategieentwicklung verzögern. Daher sollten diese unterschiedlichen Ansichten schnell aufgedeckt und besprochen werden.

Fazit

Eine effektive Unternehmensstrategie, die Mission, Ziele, Strategie und Partnernetzwerk berücksichtigt, ist der Schlüssel zum erfolgreichen Handeln und zur Zielerreichung. Der Artikel bietet praktische Schritte zur Strategieentwicklung und hebt die Rolle von KPIs hervor, um den Fortschritt zu überwachen. Schließlich werden häufige Herausforderungen bei der Strategieentwicklung behandelt. Dieser Artikel dient als Leitfaden für Führungskräfte, die ihre Strategieentwicklungsfähigkeiten verbessern möchten.