Digital Disruption

Verdrängung durch Innovation

Digitalisierung bedeutet nicht (nur) der Umstieg von analoge auf digitale Technologien. Sie ist in erster Linie ganzheitliche Ausrichtung eines Unternehmens, die Fähigkeit digital zu denken und agil zu handeln, um Teil des rasanten digitalen Wandels zu werden.

Gemäß Top-down-Prinzip beginnen wir daher im ersten Schritt mit der Optimierung oder auch Reformation des Geschäftsmodells, richten anschließend Prozesse digital aus und transformieren kontinuierlich Produkte und Dienstleistungen in das digitale Zeitalter. Entweder sukzessive on-the-fly oder nach der Greenfield-Methode.

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Transformationale
News

22.01.2018 in Digitale Transformation, Technologie

Klein und smart: Kundenzufriedenheit simpel und attraktiv mit dem Flic Button tracken

Vor über 3 Jahren, im November 2014, hat ein simples Gerät die Crowdfunding Szene aufgemischt. Mit 963.240 USD, die von der äußert vielversprechenden Kampagne eingesammelt wurden, erreicht sie das 8-fache... Weiterlesen
21.06.2017 in Digitale Transformation

Digitale Bildung in Deutschland – das Schlusslicht

Auszug aus dem Doctrina 2020 Konzept. Das vollständige Dokument finden Sie hier: Doctrina 2020 Konzept Digitale Bildung Die digitale Transformation wird unsere Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten geradezu herausfordern. Sie... Weiterlesen

Transformation zu neuem Denken

Verstand 2.0

Bisherige Prozesse, Geschäftsmodelle und Strategien greifen im Zeitalter der Digitalität nicht mehr. Auch die Corporate Communication erfordert eine digitale Neuorientierung. Gleichzeitig wird das Marketing vom Zielgruppenansatz auf „Segment of One“ hin ausgerichtet. Das Ziel ist eindeutig: das Unternehmen und die Produkte rücken in den Hintergrund, die Marke und der singulär betrachtete Kunde sind das neue A und O.

Daten – das Gold des 21. Jahrhunderts

Schlüssel für individuelle Kundenbeziehungen

Sammelwut und Big Data. Zwei Begriffe, die gerne synonym verwendet werden, das jedoch unberechtigt. Denn erst Informationen in großer Fülle, analysiert und veredelt durch Business Intelligence, können Schlussfolgerungen liefern, Prognosen bereitstellen und es Betrieben ermöglichen, rechtzeitig auf ihre Umwelt zu reagieren.

Dabei muss die eigene Neugier der Treiber der Datensammlung sein, ohne die nicht die relevanten Fragen gestellt werden können, deren Antworten zur Optimierung des eigenen Unternehmens erforderlich sind.

Der erste transformationale Schritt

Wo wir die Transformation gestalten

Eine Auswahl

Industrie 4.0

Keine Branche profitiert mehr von bereits etablierten Methoden und Techniken als die Industrie 4.0: Predictive Maintenance, Smart Factory Modelle, Machine-to-Machine Kommunikation uvm. Daraus folgt die nächste Maßnahme: die Verbindung zwischen Kunde, Produkt und Produktion schaffen.

Transformation im Einzelhandel

Der Point of Sale ist in Gefahr, die Kunden kaufen vorwiegend online. Ein unaufhaltsamer Trend, der die Einkaufsstraßen leert? Wir beraten Kommunen und Unternehmen aus dem Einzel- und Großhandel, um dem stationären Handel neue Perspektiven und vor allem eine langfristige Erfolgsaussicht zu bieten.

Transformation B2C

Im Gegensatz zum bisherigen produktzentrierten Nutzerverhalten, hat die Transformation den Konsumenten längst erreicht. Dieser fordert personalisierte Produkte, statt Massenware und hat mehr denn je Einfluss auf betriebliche Prozesse. Die Customer Experience steht im Vordergrund und der Endkunde hat sich bereits an einen hohen digitalen Standard gewöhnt.

Transformation B2B

Einkauf 4.0, Handel 4.0, Logistik 4.0, Netzwerk 4.0. Viel ungenutztes Potential, denn den hohen digitalen Suchanfragen von Einkäufern stehen die nur spärlichen Informationen der Verkäufer gegenüber. Andererseits geben Unternehmen ihre Informationsvielfalt kooperativ preis, um ihr Partnernetzwerk zu erweitern. Vertrieb 4.0 und Marketing 4.0 sind gefragt.

IT-Resilienz

Sicherheitssoftware und Firewalls schützen gegen Angriffe von außen und innen. Doch wie sieht die Unternehmensstrategie aus, wenn, unabhängig von Bedrohungen, (interne) Störungen auftreten, die den IT-Betrieb negativ beeinflussen? In Zeiten hoher Datenverfügbarkeit, permanenter Konnektivität und der API Economy ist die IT-Resilienz wichtiger Baustein der IT.

Digital Workplace

Das papierlose Büro ist seit Anbeginn der Informatik der Wunsch eines jeden Informatikers, Geschäftsführers oder Umweltschützers. Auch wenn dieses Anliegen bereits weitläufig umgesetzt wird und es die Voraussetzung bildet, ist es nur einer der vielen Bausteine des Digital Workplace. Die nahtlose Integration aller Endgeräte (mobil und stationär) mithilfe einer zentralen Datenhaltung liegt genauso im Fokus, wie das standortunabhängige Arbeiten. Wie das geht, leben wir als Digitalagentur natürlich selbst intensiv vor.

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